Die Weihnachtsbrief-Challenge

Die nächste verrückte Challenge …

Dieses Jahr lassen sie mich nicht los – und sie lassen mich stetig wachsen!

Diesmal challenge ich nur mit mir selbst. Schon seit Jahrzehnten wird mir kein selbst gemachter Adventskalender mehr geschenkt. Aber von mir wird er gern entgegen genommen. Da hatte ich die Nase voll und beschloss, das einfach dieses Jahr selbst zu übernehmen.

Gesagt getan – was wollte ich mir schenken? Natürlich das Wertvollste was ich zu geben habe – Zeit!

Und weil ich ein unverbesserlicher win-win Verfechter bin, sollten andere natürlich auch profitieren.

Die Idee die daraus entstand: dieses Jahr wird an jedem Abend im Dezember ein Weihnachtsbrief geschrieben. So habe ich Zeit für mich – außerdem einen Empfänger der sich (höchstwahrscheinlich) freut – und den Stress mit den Last-Minute-Weihnachtskarten deutlich minimiert.

Verrückt? Mag sein – aber dennoch bestechend logisch.

Es nahte der 1. Dezember. Ich saß lange mit einer Freundin beisammen. Erst um kurz vor Mitternacht trennten wir uns. Wollte ich jetzt wirklich noch mit Schreiben beginnen?

Ja – ich wollte! Schnell ruckzuck anfangen – nicht zu lange nachdenken.

Und die Worte flossen mühelos aufs Papier.

Heute Tag 2 – ich war gespannt was abends passieren würde – aber – Hurra – auch heute siegte der Spirit des Sich-Selbst-Beschenkens. Brief 2 ist fertig.

Ich denke es läuft nun – ich freue mich tatsächlich auf den täglichen Brief.

Ist das dann eigentlich noch eine richtige Challenge???

Mit glücklichen Kinderaugen

grüße ich herzlich

Lydia Gajewsky

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Immer einmal mehr…

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….aufstehen, wenn man hingefallen ist.

….umdrehen, wenn der Weg nicht stimmt.

….Anlauf nehmen, wenn zwischendurch die Puste ausgegangen ist.

…..tief durchatmen, wenn es mir die Kehle zuschnürt.

…..an das gute Ende glauben.

….verzeihen und neu anfangen.

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